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"Die Deutschen Berufsförderungswerke"

Berufsförderungswerke (BFW) sind Experten für die Rückkehr in den Beruf und vom Gesetzgeber explizit benannte Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation.

Bundesweit haben sich 28 von ihnen in der Arbeitsgemeinschaft „Die Deutschen Berufsförderungswerke" zusammengeschlossen.

Ihre Aufgabe ist es, Menschen mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk bündeln sie Know-how und langjährige Erfahrung in der Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration, um Menschen mit Behinderungen wieder mitten in den Beruf und so mitten ins Leben zurückzubringen. Aber auch Prävention gehört zu ihren Aufgaben.

Auf dieser Webseite finden sich ausführliche Informationen über die Arbeit der Berufsförderungswerke.

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Mai 2012

Frühjahrs-Ausgabe der Rehavision:
Aktuelle Entwicklungen im Fokus

Abbildung Rehavision, Ausgabe Frühjahr 2012

Schwerbehinderte Menschen profitieren vom Aufschwung am Arbeitsmarkt weniger als Menschen ohne Behinderung. Woran das liegt und wie mögliche Lösungsansätze aussehen können, das beantwortet die aktuelle Rehavision.

Da Behinderung meist im Lebensverlauf erworben wird, sind vor allem ältere Menschen mit Behinderung von Arbeitslosigkeit betroffen. Genau an dieser Stelle gilt es nun, die Weichen richtig zu stellen. Dazu gehören z.B. Angebote und Instrumente für Menschen jenseits der 50 inkl. Rehabilitationsstrategien, die wirksam Arbeitslosigkeit und Ausgliederung bekämpfen.

Die Deutschen Berufsförderungswerke haben sich für diese Veränderungen gerüstet, die der demographische Wandel mit sich bringt: Sie halten Präventions- und Qualifizierungsangebote für ältere Teilnehmer vor, bieten Beratung und Unterstützung zur Durchführung von Betrieblichem Eingliederungsmanagement an und stehen in einem engen Kontakt zu Arbeitgebern.

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14. bis 17.3.2012 in Göttingen

Wissenschaftliche Jahrestagung der DGAUMRehabilitation stand im Mittelpunkt

Abbildung Gut informiert über die Arbeit der Berufsförderungswerke am Stand der Arge BFW.
Da neben der Prävention die medizinische und berufliche Rehabilitation eine zentrale Aufgabe der Arbeitsmedizin der Zukunft ist, beschäftigte sich die 52. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) schwerpunktmäßig mit diesem Thema. Die Arbeitsgemeinschaft "Die Deutschen Berufsförderungswerke" war erstmals auf der begleitenden Fachausstellung mit einem Stand vertreten. mehr

März 2012

Rehavision-Sonderausgabe zum Thema RehaFutur

Abbildung Rehavision, Sonderausgabe RehaFutur

In den vergangenen vier Jahren haben alle Akteure der beruflichen Rehabilitation - darunter erstmals auch Rehabilitanden - gemeinsam an einem Strang gezogen, um Menschen mit Behinderung erfolgreich und dauerhaft in das Arbeitsleben zu integrieren. Möglich gemacht hat das die BMAS-Initiative RehaFutur. Und so ist bereits der gemeinsame Entwicklungsprozess eines zukunftsfähigen Systems der beruflichen Rehabilitation ein großer Erfolg. Mit der Umsetzung der erarbeiteten Ergebnisse in die Praxis wird er nun weiter fortgeführt werden. Als kompakten Überblick über die Etappen des Entwicklungsprozesses RehaFutur und die beginnende Umsetzungsphase geben die Deutschen Berufsförderungswerke die vorliegende Sonderausgabe von Rehavision heraus. Denn die Ergebnisse von RehaFutur können sich sehen lassen!

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Blinde und sehbehinderte BFW-Rehabilitanden besuchen Bank-Dienstleister
Gute berufliche Perspektiven im Kundenberatungszentrum

Abbildung UniCredit Direct Services-Auszubildende Jasmin Kintschewski (Mitte) demonstriert den Besuchern um (von rechts) Christina Grill vom Personalmarketing sowie den Lehrkräften Dorothea Ackermann und Eleonore Meitinger vom BFW Würzburg, was sie im telefonischen Kundenkontakt gelernt hat.  Foto: Marcus Meier

„Inbound", „Outbound", „Sales Support", "Neukunden-Akquise". Die Fachausdrücke rund ums professionelle Telefonieren fliegen nur so hin und her, als sehbehinderte Teilnehmer des Berufsförderungswerks Würzburg mit Auszubildenden des Schweinfurter Customer Care Centers der UniCredit Direct Services diskutieren. Das erfreuliche Fazit nach dreistündigem Austausch unter Telefonprofis: Es gibt keine Aufgabengebiete, die blinde und sehbehinderte Menschen wegen ihres Seh-Handicaps nicht leisten können.

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Rehavision

Alle Ausgaben der Rehavision hier für Sie zum Download. mehr

Termine

18./19. August 2012 in Berlin

Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Einmal im Jahr öffnen die Bundesministerien sowie das Bundeskanzleramt und das Bundespresseamt ihre Türen für die Öffentlichkeit. 

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28./29. September 2012 in Nürnberg

Kongress-kommunal der KPV

Unter dem Motto "Unser Europa: Bessere Rahmen - Mehr Subsidiarität" veranstaltet die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) im Rahmen ihrer Bundesvertreterversammlung den Kongress-kommunal. Tagungsort ist die NürnbergMesse Mitte.

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10. bis 13. Oktober 2012 in der Messe Düsseldorf

Rehacare in Düsseldorf

Die REHACARE 2012, Internationale Fachmesse und Kongress für selbstbestimmtes Leben, wird auch im Jahr 2012 einen umfassenden Überblick über Hilfsmittel und Themen rund um Rehabilitation und Pflege bieten.

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